2000

Urwald im Pfarrgarten

Am Anfang war alles wild und wüst. In diesem verwilderten Garten sollte ein Abenteuerspielplatz entstehen. Aber bevor hier überhaupt gebaut werden konnte, musste erst einmal gerodet und aufgeräumt werden. So fingen wir an wie man schon im Mittelalter begonnen hatte. Es wurde alles urbar gemacht.

Das Baumhaus

Was braucht man zum Bau einer Burg? Steine und Holz. “Steinreich“ waren wir! Wir sammelten die Steine, fällten Bäume und trugen alles zusammen, was irgendwie von Nutzen sein konnte. Und so begannen wir im Herbst 2000 mit der Feuerstelle und dem Baumhaus.

2001

Das Baumhaus

Man kann es noch erkennen, wie sehr hier einst alles zugewachsen war. Doch die alten Pflaumenbäume eigneten sich gut als Tragwerk für ein Baumhaus. Und so gingen wir in den Herbstferien 2000 ans Werk. Nur langsam nahm alles Gestalt an. Im Frühling 2002 war der Dschungel langsam verschwunden und es hatte sich eine Menge verändert.

Die Baum-Burg

Man kann es noch erkennen, wie hier einst alles zugewachsen war. Doch die alten Pflaumenbäume eigneten sich gut als Tragwerk für ein Baumhaus. Und so gingen wir in den Herbstferien 2000 ans Werk. Nur langsam nahm alles Gestalt an. Im Frühling 2002 war der Dschungel langsam verschwunden und es hatte sich eine Menge verändert.
Um das Gelände urbar zu machen, brauchten wir starke Helfer. Stefan Drees stellte uns diesen Bagger einen Tag lang zur Verfügung der uns unserem Ziel ein ganzes Stück näher brachte. Es gab immer wieder Helfer, die uns unterstützen mit Material, Zeit und Arbeitskraft. Allen sind wir sehr dankbar für ihre Unterstützung.

Das Baumhaus

In den Sommerferien 2001 zelteten wir zum ersten Mal hier. Und in dieser Woche nahm das Baumhaus seine jetzige Gestalt an. Die MOZ (Märkische – Oder – Zeitung) berichtete.

2002

Grüdungsgottesdienst des CVJM RuF

Viele Jugendliche und Erwachsene wollen aktiv die Jugendarbeit mitgestalten und ihre Verantwortung für die junge Generation wahr nehmen. Sieghardt Kranig aus Falkenhagen und nach einem Jahr Frank Schütte aus Sieversdorf sind die ersten Vorsitzenden unseres Vereines. So zählt unser Verein nach kurzer Zeit schon 23 Mitglieder. Das ist ein guter Start um eine umfangreiche Jugendarbeit aufzubauen, junge Menschen näher zu Gott zu führen und sie somit auf ihr weiteres Leben vorzubereiten.

Die Burgwand entsteht

Die Burg bekommt im Sommer 2002 ihren Namen. Und da wir in Falkenhagen leben, liegt es auf der Hand: Sie wird zur “Falkenburg“ ernannt. Die Kinder und Jugendlichen arbeiten fleißig während des 2. Zeltlagers an ihr.

2003

2004

Sturm auf die Falkenburg

Mit großen Burgfestspielen wurde die folgende Saison auf dem Ende 2003 fertig gestellten Abenteuerspielplatz in Falkenhagen gefeiert. Die kleinen Ritter eroberten die Burg, bestritten so manchen Wettstreit und gingen auf Schatzsuche. Der Spielplatz ist seither jeden Mittwoch und Sonnabend geöffnet. Die Betreuung der Kinder haben die Mitglieder der CVJM-Ortsgruppe "Rund um Falkenhagen" e.V. übernommen.

Das Katapult beschiesst die Burgwand

Wenn die Wasserbomben des Katapultes auf die Burgwand prallen ist der Spaß groß. Gerade an heißen Sommertagen ist eine kühle Erfrischung sehr willkommen.

Der eintausendste Besucher auf der Falkenburg

Frank Schütte und Gert Becker überreichen Lasse Milan Scherer, der am 25. 09.2004 das 1000. Besucherkind ist, eine Urkunde und eine Ritterfigur. Seit einem Jahr sind die Tore der Falkenburg geöffnet und es ist erstaunlich, wie viele Besucher seitdem gekommen sind. Zum ersten Saisonende 2004 beim Herbstspektakulum sind es bereits weit über eintausend.

2005

2006

2007

2008

2009

2010

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